Heute Abend Feierabend.
Statt Excel.

Schreibe Angebote und Rechnungen, erfasse Ausgaben samt Beleg und sieh laufend, welche Rücklage Rechenchef für Einkommensteuer, SVS und USt schätzt. Für Selbstständige, die wissen wollen, was wirklich übrig bleibt.

30 Tage kostenlos testenSteuer-Rücklage berechnenKeine Kreditkarte. Backup jederzeit exportierbar.
  • Angebote und Rechnungen aus Kunden und Produkten
  • Belege und Ausgaben an einem Ort
  • ESt, SVS und USt als laufende Rücklagen-Schätzung
Beleg + Ausgabe
Erfasst & geprüft

Beleg hochladen, Daten bei OCR-Verfügbarkeit vorbefüllen lassen und kurz kontrollieren

ESt + SVS + USt
Laufende Rücklage

Dashboard schätzt aus Einnahmen, Ausgaben und Einstellungen deine Rücklagen-Orientierung

ZIP + JSON + CSV
Export & Backup

Quartalspaket und Datenexport für Ablage oder Steuerberatung vorbereiten

Fünf Werkzeuge, eine App

Eine Arbeitsfläche für das, was sonst in Listen zerfällt.

Rechenchef ersetzt keine Steuerberatung. Er nimmt dir aber das laufende Sortieren ab: Auftrag, Rechnung, Beleg-Foto, AfA und Rücklage bleiben zusammen.

01 — Angebot erstellen → Rechnung schreiben

Vom Angebot zur Rechnung, ohne neue Excel-Datei.

Angebote und Rechnungen entstehen aus demselben Kundenstamm — jeweils mit eigener Nummernreihe pro Jahr. Du verschickst das Angebot über einen geschützten Angebotslink, der Kunde kann annehmen oder ablehnen, und aus einem angenommenen Angebot wird die Rechnung vorbereitet.

  • Angebote mit eigener Nummer und Gültigkeitsdatum
  • Kunden, Produkte, USt-Status und Vorlage werden übernommen
  • Annahme über geschützten Angebotslink direkt in Rechenchef
  • Aus angenommenen Angeboten Rechnungen vorbereiten
Mehr zu Angeboten & Rechnungen
Rechnung RC-2026-014
Power of Two Studio
Musterstraße 1 · 1010 Wien
02.05.2026
Aus Angebot ANG-2026-007 · angenommen 28.04.2026
Workshop · Tag 1€ 1.200,00
Konzeption€ 480,00
Dokumentation€ 360,00
Netto€ 2.040,00
USt 20 %€ 408,00
Total€ 2.448,00
Davon zur Seite legen€ 612,00
02 — Beleg/Ausgabe erfassen

Ausgabe erfassen, Beleg anhängen, kurz prüfen.

Beleg fotografieren oder Datei anhängen — Rechenchef kann Datum, Betrag und Lieferant vorbefüllen; du prüfst kurz. Größere Anschaffungen können als Wertgut in die AfA-Planung übernommen werden.

  • Belege per Foto, Bild oder PDF zur Ausgabe speichern
  • Belegdaten bei OCR-Verfügbarkeit vorbefüllen
  • Wertgüter mit Nutzungsdauer und jährlicher AfA
  • Hinweise zu Bewirtung, Homeoffice, Reise und Software
Mehr zu Belegen & Ausgaben
Ausgaben April 2026
DatumBelegKategorieNettoVSt
12.04A1 TelekomTelefon34,506,90
14.04MediamarktEquipment299,0059,80
21.04ÖBBReise88,308,83
28.04Spar MarktBewirtung42,104,21
02.05AdobeSoftware59,4911,90
Summe April523,3991,64
03 — Rücklage sehen

Du siehst laufend, was du ungefähr zurücklegen solltest.

Das Dashboard erstellt aus bezahlten Einnahmen, Ausgaben und deinen Einstellungen eine Hochrechnung für Einkommensteuer, SVS und USt bis zum Tarifjahr 2026. Rechenchef zeigt Tarifstufe, Kleinunternehmer-Grenze, Belege-vs-Pauschale und kommende Vorauszahlungstermine als Vorbereitungshilfe.

  • Voraussichtliche ESt nach Stufentarif 2026
  • SVS als Mindest- oder einkommensabhängige Hochrechnung
  • USt-Zahllast minus Vorsteuer
  • Rücklagen-Orientierung, keine Steuerberatung
Mehr zur Steuer-Rücklage
Quartal II · 2026
€ 4.872rückzustellen

Stand heute, basiert auf bezahlten Einnahmen.

Einkommensteuer€ 2.728
SVS-Beiträge€ 1.364
USt-Saldo€ 780
Q1
15. Mai
bezahlt
Q2
15. Aug
offen
Q3
15. Nov
04 — Export vorbereiten

Quartal und Jahr für Ablage oder Steuerberatung vorbereiten.

Wenn ein Quartal oder Jahr ansteht, bündelt Rechenchef Einnahmen, Ausgaben, Belege und Rücklagen-Hochrechnung für deine Ablage oder Steuerberatung. Die formelle Einreichung erledigst du weiterhin in FinanzOnline oder mit deiner Steuerberatung.

  • Quartalspaket mit CSV/JSON/HTML und Belegen
  • Jahresübersicht mit vorläufigen Prüfhinweisen
  • Backup und Export der eigenen Daten
  • Vorbereitungshilfe statt automatischer Einreichung
Mehr zum Quartals- & Jahresexport
Quartalspaket · Export
Vorbereitung für Q2
Statusbereit

für Ablage oder Steuerberatung

Einnahmen & RechnungenCSV
bezahlt, storniert, offen
Ausgaben & BelegeZIP
inkl. Belegdateien und JSON
Rücklagen-Hochrechnungenthalten
Formelle Einreichungextern
Optional — Fahrtenbuch & Steuerberater

Zusatzmodule, wenn dein Alltag mehr braucht.

Optional kannst du ein Fahrtenbuch führen, Kilometergeld als Orientierung berechnen lassen und einen Steuerberater für Einblick oder Quartalsstatus freischalten. Diese Funktionen ergänzen den Kern aus Rechnungen, Belegen und Rücklagen.

  • Fahrtenbuch für Auto, Motorrad, Fahrrad oder E-Bike
  • Kilometergeld-Hochrechnung mit Prüfhinweisen
  • Steuerberater-Freigabe und Quartalsstatus
  • Zahlungseingänge aus Bankexporten abgleichen
Mehr zum Fahrtenbuch
Fahrtenbuch · PKW · April 2026
DatumStreckeZweckkm
03.04Wien → LinzKundentermin18693,00
11.04Wien → WienLieferung3417,00
18.04Wien → GrazWorkshop19899,00
25.04Wien → St.PöltenPitch-Termin6432,00
Summe April482241,00
Kilometergeld YTD€ 964,00
Betrieblicher Anteil68 %
Preise

Ein Tarif für Solo-Selbstständige. Fair, ehrlich, ohne Pro-User-Aufschlag.

30 Tage gratis testen — alle Funktionen, keine Kreditkarte. Mit Empfehlungslink sind 60 Tage Probezeit möglich. Danach € 9 monatlich oder € 89 im Jahr.

Alle Preise inkl. 20 % österreichischer Umsatzsteuer.

Probezeit

gratis
€ 030 Tage

Konto eröffnen, sofort loslegen. Standardmäßig 30 Tage Probezeit; über einen Empfehlungslink können es 60 Tage sein.

  • Volle App ohne Funktionseinschränkung
  • Projekte, Kunden, PDF-Rechnungen
  • Belege per Foto, Wertgüter und AfA
  • JSON-Backup zum Mitnehmen jederzeit
30 Tage kostenlos testen
Empfohlen

Solo

live
€ 89pro Jahr · 19 € günstiger

inkl. 20 % USt

Der laufende Tarif für Selbstständige, die Rechnungen, Belege und Rücklagen in einer App halten wollen.

  • Angebote mit Online-Annahme → 1-Klick in Rechnung, inkl. Teilrechnungen
  • Rechnungen, Einnahmen, Ausgaben und optionales Fahrtenbuch
  • Belegdaten bei OCR-Verfügbarkeit vorbefüllen
  • Steuer-Hochrechnung: ESt, SVS, USt — laufend, mit Tarifjahr 2026
  • PDF mit eigenem Logo, ohne Wasserzeichen
  • Quartalsexport, Datenbackup und monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen

Steuerberater können zusätzlich eine Klientenansicht mit lesendem Zugriff und Quartalsstatus nutzen — auf Anfrage über die Steuerberatungs-Konditionen.

FAQ

Was du dich gerade fragst.

Bin ich umsatzsteuerpflichtig?
Nicht automatisch. Wenn dein Umsatz im Kalenderjahr unter der Kleinunternehmergrenze bleibt, schreibst du in der Regel Rechnungen ohne Umsatzsteuer. Aktuell liegt diese Grenze bei € 55.000 brutto pro Jahr. Solange du darunter bleibst, musst du normalerweise keine Umsatzsteuer verrechnen. Gleichzeitig darfst du dann aber auch keine Vorsteuer aus deinen eigenen Ausgaben zurückholen. Rechenchef beobachtet deinen laufenden Umsatz und vergleicht ihn mit den relevanten Grenzen. So siehst du früh genug, ob du noch im Kleinunternehmerbereich bist oder ob du bald mit Umsatzsteuer rechnen musst. Wenn du über die Grenze kommst, ist nicht sofort alles verloren. Es gibt einen Toleranzbereich. Rechenchef hilft dir dabei, diesen Bereich sichtbar zu machen und deine Zahlen verständlicher einzuordnen.
Was passiert, wenn ich über die Kleinunternehmergrenze komme?
Dann wird es wichtig, rechtzeitig zu reagieren. Wenn du die Grenze nur geringfügig überschreitest, kannst du im laufenden Jahr unter bestimmten Voraussetzungen noch ohne Umsatzsteuer weiterrechnen. Wird die Toleranzgrenze aber überschritten, müssen weitere Umsätze mit Umsatzsteuer verrechnet werden. Außerdem kann die Kleinunternehmerbefreiung im Folgejahr nicht mehr automatisch genutzt werden, wenn die Grenze überschritten wurde. Rechenchef zeigt dir deshalb nicht nur, was du bisher verdient hast, sondern auch, wie nahe du an der Grenze bist. So merkst du früher, wann du deine Rechnungsstellung, Preise oder Rücklagen anpassen solltest.
Was ist die Pauschalierung?
Die Pauschalierung ist eine Vereinfachung bei den Betriebsausgaben. Normalerweise sammelst du alle Ausgaben einzeln: Software, Hardware, Telefon, Büro, Werbung, Fahrtkosten und so weiter. Bei der Betriebsausgabenpauschale kannst du stattdessen einen fixen Prozentsatz deines Nettoumsatzes als Ausgabe ansetzen. Für viele Tätigkeiten beträgt diese Pauschale ab 2026 15 %. Für bestimmte Tätigkeiten gilt weiterhin ein niedrigerer Satz von 6 %, zum Beispiel bei kaufmännischer oder technischer Beratung, Unterricht, Vortrag, Wissenschaft oder schriftstellerischer Tätigkeit. Das bedeutet: Du musst nicht jede kleine Ausgabe einzeln gegenrechnen, sondern kannst prüfen, ob die Pauschale für dich einfacher oder günstiger ist. Rechenchef stellt deine tatsächlichen Ausgaben der Pauschale gegenüber. So siehst du schneller, welche Variante für dich wahrscheinlich sinnvoller ist.
Lohnt sich die Pauschalierung für mich?
Das hängt davon ab, wie viele echte Ausgaben du hast. Wenn du wenig Ausgaben hast, kann die Pauschale sehr attraktiv sein. Dann reduziert sie deinen Gewinn, ohne dass du dafür viele einzelne Belege brauchst. Wenn du aber hohe tatsächliche Ausgaben hast, zum Beispiel für Hardware, Equipment, Subunternehmer, Produktion, Software oder Büro, kann die normale Einnahmen-Ausgaben-Rechnung besser sein. Rechenchef hilft dir genau bei dieser Entscheidung: Du siehst, wie dein Ergebnis mit echten Belegen aussieht und wie es mit Pauschale aussehen würde. Wichtig ist: Die Pauschale ersetzt nicht automatisch jede steuerliche Prüfung. Sie ist ein Werkzeug zur Vereinfachung. Ob sie in deinem konkreten Fall die beste Wahl ist, solltest du bei Unsicherheit mit deiner Steuerberatung abklären.
Welche SVS-Beiträge muss ich zahlen?
Die SVS ist für viele Selbstständige einer der größten Unsicherheitsfaktoren, weil die Beiträge nicht immer sofort endgültig feststehen. Für 2026 liegt die Mindestbeitragsgrundlage bei € 6.613,20 pro Jahr bzw. € 551,10 pro Monat. Darauf werden Beiträge für Pensionsversicherung, Krankenversicherung und Selbständigenvorsorge berechnet. Zusätzlich gibt es einen fixen Beitrag zur Unfallversicherung. Im Mindestfall ergibt das ungefähr € 160,81 pro Monat bzw. rund € 1.929,72 pro Jahr. Rechenchef schätzt daraus deine laufende SVS-Rücklage. Du siehst also nicht nur, was du eingenommen hast, sondern auch, welcher Teil davon realistisch für Sozialversicherung reserviert werden sollte.
Warum ist die SVS-Schätzung nur eine Schätzung?
Weil die SVS oft mit vorläufigen Beiträgen arbeitet. Gerade in den ersten Jahren der Selbstständigkeit werden Beiträge häufig auf Basis von Mindestwerten vorgeschrieben. Später wird anhand deines tatsächlichen Einkommens geprüft, ob du zu wenig oder zu viel bezahlt hast. Das kann zu Nachzahlungen führen. Rechenchef versucht, diese Überraschung kleiner zu machen. Die App rechnet nicht nur mit dem aktuellen Kontostand, sondern berücksichtigt, dass ein Teil deines Gewinns später für SVS und Einkommensteuer gebraucht wird.
Wie viel Einkommensteuer muss ich zurücklegen?
Das hängt von deinem Gewinn ab. Bei Selbstständigen zählt nicht der Umsatz, sondern der Gewinn: also Einnahmen minus Ausgaben, gegebenenfalls minus Pauschale und weitere relevante Abzüge. Auf diesen Gewinn wird dann Einkommensteuer berechnet. Je höher dein Gewinn, desto höher ist der Steuersatz für den zusätzlichen Gewinnanteil. Rechenchef zeigt dir deshalb nicht nur deine Einnahmen, sondern berechnet eine laufende Rücklage. So bekommst du ein Gefühl dafür, wie viel Geld wirklich dir gehört und welcher Teil besser nicht ausgegeben werden sollte.
Ersetzt Rechenchef meine Steuerberatung?
Nein. Rechenchef ersetzt nicht die Steuerberatung und reicht auch keine Steuererklärung für dich ein. Die App hilft dir davor: beim Erfassen, Sortieren, Verstehen und Planen. Du kannst deine Einnahmen, Ausgaben, Projekte, Belege und Rücklagen laufend erfassen. Am Ende hast du eine bessere Grundlage für FinanzOnline oder deine Steuerberatung. Kurz gesagt: Rechenchef ersetzt das Excel-Chaos, nicht die professionelle Beratung bei Sonderfällen.
Reicht Rechenchef für die Steuererklärung?
Für die laufende Vorbereitung kann Rechenchef eine sehr gute Grundlage sein. Du kannst deine Werte exportieren, zum Beispiel Quartalswerte als CSV oder deine komplette Datenbasis als JSON-Backup. Damit hast du deine Einnahmen, Ausgaben, Projekte, Wertgüter und Belege strukturiert beisammen. Die formelle Einreichung machst du weiterhin über FinanzOnline oder gemeinsam mit deiner Steuerberatung. Rechenchef hilft dir also dabei, während des Jahres den Überblick zu behalten, statt erst kurz vor der Steuererklärung alles mühsam zusammensuchen zu müssen.
Wo liegen meine Daten?
Deine Daten werden accountbezogen in einer Server-Datenbank gespeichert. Passwörter werden nicht im Klartext gespeichert, sondern als PBKDF2-Hash mit Salt. Sitzungen laufen über Bearer-Tokens. Belege liegen im selben Datenbereich wie dein Account und können im JSON-Backup mitexportiert werden. Das Ziel ist: Deine Daten sollen nicht in einer undurchsichtigen Blackbox verschwinden. Du kannst sie exportieren und nachvollziehen, was gespeichert wurde.
Kann ich meine Daten exportieren?
Ja. Du kannst ein JSON-Backup exportieren. Dieses Backup enthält deine wichtigsten Daten: Profil, Projekte, Einnahmen, Ausgaben, Wertgüter und Belege. Belege können dabei als Base64 im Backup enthalten sein. Das ist technisch nicht hübsch wie eine normale Bilddatei, aber es macht das Backup vollständig und übertragbar. Zusätzlich kannst du Quartalswerte als CSV exportieren, wenn du sie in Excel, Google Sheets oder für deine Steuerberatung weiterverwenden willst.
Kann ich aus Rechenchef wieder raus?
Ja. Du bist nicht eingesperrt. Du kannst deine Daten exportieren, deinen Account löschen und bei Bedarf mit dem Backup weiterarbeiten. Das Backup-Format ist menschenlesbar und so aufgebaut, dass ein späterer Wechsel zu Excel, einem anderen Tool oder einer eigenen Auswertung möglich bleibt. Rechenchef soll dir Arbeit abnehmen, nicht deine Daten festhalten.
Für wen ist Rechenchef gedacht?
Rechenchef ist für Selbstständige in Österreich gedacht, die ihre Zahlen besser verstehen wollen. Besonders hilfreich ist die App, wenn du nicht nur Rechnungen schreiben willst, sondern wissen möchtest: Was bleibt mir wirklich übrig? Wie viel muss ich für SVS zurücklegen? Wann wird Umsatzsteuer relevant? Lohnt sich die Pauschalierung? Wie viel kann ich mir guten Gewissens auszahlen? Welche Belege fehlen mir noch? Rechenchef ist vor allem für Menschen gedacht, die keine Lust mehr auf Excel-Bastelei haben und während des Jahres wissen wollen, woran sie finanziell sind.
Was ist der größte Unterschied zu Excel?
Excel rechnet nur das, was du selbst gebaut hast. Rechenchef ist auf die typischen Fragen österreichischer Selbstständiger ausgelegt: Umsatzsteuer, Kleinunternehmergrenze, SVS, Einkommensteuer, Pauschalierung, Belege, Projekte, Ausgaben und Rücklagen. Du musst dir nicht jedes Jahr neue Tabellen zusammenbauen oder Formeln kontrollieren. Rechenchef gibt dir eine laufende Übersicht und hilft dir, aus deinen Zahlen bessere Entscheidungen zu treffen. Kurz gesagt: weniger Rätselraten, weniger Steuerpanik, mehr Überblick.

Schreib die Rechnung. Leg den Betrag zurück.

Konto eröffnen, Kunden oder Projekt anlegen, erste Rechnung erzeugen und sofort sehen, welche Rücklage Rechenchef aus deinen Zahlen schätzt.